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Der Landesruderverband Sachsen trauert um Katrin Havekost
Mit großer Betroffenheit haben wir vom unerwarteten Tod von Katrin Havekost erfahren.
Die Nachricht von ihrem plötzlichen Tod hat auch uns im Pirnaer Ruderverein sehr berührt. Es ist schwer zu begreifen, wenn ein Mensch, mit dem man noch vor Kurzem gemeinsame Veranstaltungen erlebt, Gespräche geführt und die Begeisterung für den Rudersport geteilt hat, plötzlich nicht mehr da ist.
Katrin war ein Teil der sächsischen Ruderfamilie und hat sich mit ihrem Einsatz für unseren Sport eingebracht. Die Begegnungen mit ihr und die gemeinsamen Momente werden über ihren Tod hinaus in Erinnerung bleiben.
In dieser schweren Zeit möchten wir dem Landesruderverband Sachsen und allen, die mit Katrin verbunden waren, unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen.
Wir wünschen euch viel Kraft für die kommende Zeit und werden Katrin ein ehrendes Andenken bewahren.
In stillem Gedenken
Der Vorstand des
Pirnaer Rudervereins 1872 e. V.
In Erinnerung an Katrin möchten wir auch auf die ursprüngliche Trauernachricht des Landesruderverbandes Sachsen verweisen.
Das Abenteuer vom Ärmelkanal
Am Vormittag des 29. Juli wurde die große Fahrt angetreten, um im Ruderboot den Ärmelkanal zu überqueren. 172km hieß es zu meistern – von Burnham-on-Crouch nach Ostende in Belgien.
Trotz Wind und Wellen kam das Team innerhalb von 32 Stunden gesund und munter am Zielort an. Lediglich eine nächtliche Havarie hat für etwas unnötige zusätzliche Spannung gesorgt.
Aus Pirna an Bord waren Mario Achilles, Katrin Hänsel, Sonja Jendrossek, Gerold Weigel, Lutz Hoffmann, Ralf Böhmer, Andreas Kretschmer, Christian Ziegra, Sven Philipp und Dietmar Brückner. Familie Hippel hat dabei den Support von Land aus übernommen und sich per Auto ein Rennen geliefert, wer zuerst im Ziel ankommt.
















