2. RBL Renntag: Werder an der Havel

SECUINFRA-Achter Rüdersdorf-Pirna
Platz 8 – 10 Punkte

mit Paul Husseck, Willy Holtermann, Gregor Pfitzner, Thomas Hermann,
Raphael Gebauer und Steuerfrau Alice Sickenberger

Nach einem noch bescheidenen Einstand im Zeitlauf mit Platz 14 aller 18 Teams, ging es anschließend steil bergauf. Im entscheidenden Achtelfinale gegen den in dieser Saison stark aufgestellten TK Achter und Zeitlauf-Fünftplatzierten aus Dresden konnte ein knapper Sieg eingefahren werden. Damit war der Einzug in die obere Tabellenhälfte gesichert. Dementsprechend stark wurden die folgenden Gegner. So ging es im Viertelfinale sogleich gegen den späteren Tagessieger aus Berlin. Erwartungsgemäß konnte dieser starken Mannschaft wenig entgegengesetzt werden. Gegen Köpenick ging es im Halbfinale gut aus dem Start, doch fehlten auf den letzten Meter die entscheidenden Körner, um den Sieg ins Ziel zu bringen. Verletzungsbedingt geschwächt stellte sich das Team im Finale dem jungen Team aus Mühlheim, musste sich aber ebenfalls knapp geschlagen geben. Damit stand am Ende Platz 8 auf dem Tableau.

Mulde-Achter Wurzener Land Wurzen-Pirna
Platz 8 – 2 Punkte

mit Paula Wiedner, Kathi Lehmann, Rebecca Gebauer und Lisa Wunderlich

„Aus Fehlern lernt man“ war das Motto des „Werderaner Renntages“ für den Mulde-Achter – und davon gab es an diesem Tag so einige. Trotz eines Steuerpatzers konnte sich das Team im Zeitlauf wieder Platz 7 sichern. Entsprechend motiviert ging es gegen die starke Mannschaft aus Essen, der allerdings nicht viel entgegengesetzt werden konnte. Motiviert nun ein perfektes Rennen zu liefern, ging es gegen das Team aus Waltrop. Trotz eines enormen Krebses zur Streckenhälfte und diesem bedingt einer Länge Rückstand, konnte sich das Team in einem wahnwitzigen Endspurt mit einer Hundertstelsekunde nach vorn kämpfen. So ging es im Halbfinale wie schon in Frankfurt gegen Krefeld. Nach einer starken Startphase zog das eingefahrene Team dem Neuling aus Sachsen jedoch über den Endspurt davon. Ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen ging es personell geschwächt ins Finale, dass mit einem erneuten technischen Patzer knapp gegen Waltrop verloren wurde. Dennoch zeigte der Renntag, dass Potenzial für ein Mittelfeldplatz da ist und nun bis zum nächsten Renntag in Minden herausgekitzelt werden muss.

1. RBL Renntag: Frankfurt am Main

Erstmalig ging es in diesem Jahr mit zwei Mannschaften zum 10. Jubiläum der Ruder-Bundesliga  nach Frankfurt a.M. Bei schwierigen Bedingungen („Ist das dieses Coastal Rowing?“) wurde um die erste Punkte der Saison gekämpft:

SECUINFRA-Achter Rüdersdorf-Pirna

  1. Männer-Bundesliga: Platz 10 – 9 Punkte

mit Paul Husseck, Gregor Pfitzner, Willy Holtermann, Konrad Wende,
Matty Hähling, Thomas Hermann & Stf. Alice Sickenberger

Mit nur neun Ruderern und daher wenig Auswechselmöglichkeiten ging es in die ersten Rennen der RBL-Saison. Zudem winkte die spezielle Herausforderung der ersten Liga, da aufgrund des schwachen Meldefeldes beide Ligen zusammengelegt wurden. Dennoch schlugen sich die Männer gleich zu Beginn solide, sicherten sich im Zeitlauf den 9. Platz. Mit 23 Hundertstelsekunden mussten im Achtelfinale dem Waldsee 8er geschlagen geben, rutschen so in die zweite Tabellenhälfte. Doch dort wurde nun um eine vordere Platzierung gekämpft. Das Viertelfinale gegen Lübeck sowie das Halbfinale gegen Hannover konnten souverän gewonnen werden. Im Finale ging es nun um Platz 9 und 10. Doch dort machte sich der kleine Kader bemerkbar, im fünften Rennen ließen die Körner nach und das Team musste sich schließlich dem Team aus Mülheim geschlagen geben. Am Ende steht ein guter 10. Platz auf dem Tableau.

 

Mulde8er Wurzener Land | Wurzen-Pirna

  1. Frauen-Bundesliga: Platz 7 – 3 Punkte

mit Rebecca Gebauer, Sarah Böttcher, Paula Wiedner
Kathi Lehmann & Lisa Wunderlich

Mit Frankfurt stand die erste Bewährungsprobe für das neu zusammengestellte Team aus Wurzen und Pirna ins Haus. Im Zeitlauf fand das Team noch nicht ganz in ihren Rhythmus, konnten dennoch den 7. Platz herausfahren. Nun warm gefahren, ging es gegen einen der Top-Favoriten aus Hanau. Trotz kleiner Steuerpatzer konnte dem Gegner ordentlich eingeheizt werden, dennoch musste eine knappe Niederlage eingesteckt werden. Zudem sorgten die vier Hundertstelsekunden Rückstand auf das Krefelder Team durch die Lucky Looser-Regel für den Einzug in die zweite Tabellenhälfte. Doch dort sollte nun ebenfalls angegriffen werden. Es folgte ein souveräner Sieg gegen Hannover im Viertelfinale, allerdings darauffolgend die Niederlage im Halbfinale gegen das eingefahrene Team aus Krefeld. Nun sollte zumindest Platz 7 her. Mit zwei Sekunden Vorsprung gegen das Team aus Waltrop konnte das Finale siegreich bestritten werden.

Der nächste Renntag findet am 09. Juni in Werder an der Havel statt.