Nachrichten

12.04.2012

PRV-Sommerfest 2012

Der PRV feiert am 23.06.2012

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26.03.2012

Ehemaligen-Treffen 2012

Am 22.09.2012 im PRV-Bootshaus

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15.03.2012

Anrudern 2012

Pirnaer starten in neue Saison

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Termine

19.05.2012 - 20.05.2012 Rüdersdorf
02.06.2012 - 03.06.2012 Dresden
02.06.2012 - 03.06.2012 Masters Championat Werder
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Jugendwanderfahrt 2011 von Aalbude nach Anklam

Es war ein schöner Samstagmorgen. Alle, die an der Wanderruderfahrt beteiligt waren, trafen sich 10 Uhr am Bootshaus. Nach dem wir die Boote aufgeladen hatten, ging es los. Wir waren auf dem Weg nach Aalbude an der Peene. Es war eine achtstündige Autofahrt. Eigentlich sollten wir höchstens fünf Stunden fahren, aber ein Stau hatte uns daran gehindert. Acht Stunden später waren wir endlich angekommen. Nach dem Abladen der Boote, bauten wir die Zelte auf. Einige von uns sind noch vor dem Abendessen baden gegangen. Es war ein toller Abend.

 

Der Morgen war da und es schien nicht gerade schönes Wetter zu sein. Der Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück. Als wir dann fertig waren, packten wir alles zusammen und setzten die Boote in das Wasser ein. Alles verstaut und eingepackt ging es los nach Demmin. Es waren tolle Mannschaften zusammengestellt. Alessandra hatte den Gig Vierer „Pirna“ zum Wellness-Dampfer ernannt, da sie auf einem „Massagerollsitz“ saß.

 

Nach ca. drei Stunden haben wir eine kleine Pause am Wasserwanderrastplatz Trittelwitz gemacht. Wieder sind einige von uns mit Vergnügen baden gegangen. Alle satt und mit vollem Magen ging es weiter durch die unberührte Natur vorbei an vielen Seerosen in Richtung Demmin. Einige Kilometer später sahen wir die Hubbrücke von Demmin. Wir waren wir da.

 

Dann hieß es Zelte aufbauen. Nach dem wir die Zelte aufgebaut hatten, durften wir uns in der Peene abkühlen. Das Wasser war etwas kalt aber es hat Spaß gemacht. Diesen Abend ließen wir mit einer Runde Activity ausklingen.

 

Wärmende Sonnenstrahlen weckten uns am frühen Morgen. Nach einem wohl ergehenden Frühstück mussten wir wieder einmal alles zusammenpacken. Die Boote voll beladen, ging es weiter nach Alt-Plestin. Auf dem Weg dahin haben wir viele Fische und Fischreiher gesehen.

 

Die Besatzung des Wellness-Dampfers lies verschiedenste Melodien erklingen, nicht einmal Weihnachtslieder blieben verschont. Unser Gig-Zweier war wieder einmal drauf und dran den zwei Vierern die Fahne zu klauen. So entstand ein super Fahnenklau-Wettkampf. Gewonnen hat die Besatzung des Vierers „Horst Schmidt“. Angekommen in Alt-Plestin bauten wir wieder einmal die Zelte auf. Dann sind Paula, Sophie und ich baden gegangen. Dabei entstand ein kleiner Wettkampf, „das Themen-Springen“ zum Beispiel: Sport, Märchen, Personen.

Zum Abendessen gab es Chili con Carne, aber so richtig scharf war es nicht. Vielleicht hat es an diesem Abend einfach zu sehr geregnet, satt sind wir trotzdem alle geworden. Den Abend ließen wir am gemütlichen Lagerfeuer mit einer Runde "Rippel Tippel" zu Ende gehen.

 

Nachdem uns die Vögel geweckt hatten, ging es weiter nach Gützkow zum Kanuverein. Nach einigen Kilometern auf der Peene wurde der Zweier "Senior" vom Wellness-Dampfer gejagt. Doch dann wurde es immer verrückter, Paula sprang aus dem Boot und klaute dem Zweier die Fahne. Daraufhin wurden die Regeln geändert. Es darf nicht aus dem Boot gesprungen werden.

 

Etwa 25 Ruderminuten später sprang aus dem Vierer „Horst Schmidt“ Nils heraus und klaute dem Zweier "Senior“ nun auch die letzte  Fahne. Aber diese Aktion entsprach nicht der jetzigen Regel, und die Fahne musste zurückgegeben werden.

 

Vorbei an der Mehlfabrik Jarmen und durch Brücken, sahen wir dann nach etlichen Ruderschlägen am linken Peeneufer das Schild „Kanuverein Gützkow“. Wir dachten alle, dass wir es geschafft hatten. Dies war aber nicht so, wir mussten noch durch einen 1,5 km langen schmalen Kanal, der total verkrautet war. Es hieß „Ruder Lang“ und diesmal musste der Steuermann die Mannschaft mit dem Steritzel zum Ziel bringen. Dort ankommen, hatten wir eine Stunde zum ausruhen, und dann ging es los zur Schnipseljagd, über Stock und Stein. Danach konnten wir uns eine süße Belohnung schmecken lassen. Die Großen haben Holz gehackt und Feuer gemacht. Wieder einmal ging ein schöner Tag dem Ende zu.

 

Heute war der letzte Tag an dem wir ruderten. Unser Ziel war Anklam. Es war eine ruhige Fahrt mit viel Spaß und guter Laune. Nach einem Stopp an der Fähre Stolpe ging es weiter. In Anklam angekommen wurden ein letztes Mal die Zelte aufgebaut. Gegen Abend erschien Wied(n)er einmal der Neptun, und lud Drei aus der Mannschaft zum Dinner. Die drei Glücklichen waren Sophie, Mariko und Anja. Diese durften die leckere Taufbrühe kosten. Das geschafft, gab es Pizza für alle. Abends saßen wir alle gemütlich zusammen.

 

Es war eine gelungene Mischung aus Sport Spiel und Spaß. Diese Wanderruderfahrt bleibt uns ein unvergessliches Erlebnis.

 

Lea Leistner  

 

Fackelwanderung 2011

 Oh du Fackel, stehend im Wind, wackelst herum vor Glück geschwind.

Schön der Abend und geglückt,

leuchtende Augen und froh das Kind.

Weit der Weg doch war,

frischer Wind, oh ja, der kam. Ein Sturm zog auf,

die Funken flitzten, doch alle waren im Schutz vor den grellen Blitzen.

Die Elbe um die Ecke doch ganz nah.

Die Fackeln leuchteten, wunderbar.

Nun wünsch ich euch ne gute Nacht, denn gleich sind wir alle schon wieder wach.

 

Ein Bericht der anderen Art, verfasst von Stefan Thiemer.